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| AKTUELL 01. Januar 2007- 31. März 2007 |
Das Erwachen des Schläfers : 3.März 2007, 18:00 Uhr Vernissage |
Ausstellung vom 04.03.2007 bis 10.03.2007 Montag - Freitag: 17:00 - 20:00 Samstag: 11:00 - 14:00
“DAS ERWACHEN DES SCHLÄFERS” ist eine Hommage an die Wahrhaftigkeit der Kunst, Geist zu mitteln im Sinne des Menschseins und Werdens, einzugreifen in das vorgefertigte genormte Weltempfinden. Die ausgewählten Künstler stehen sich in ihrer Haltung nahe und einige von ihnen haben sich in der Neuen Wiener Schule zusammengeschlossen (Holzhuber, Markovich, Weissenberger, Xi - die Neue Wiener Schule, gegründet 2006, steht für authentische Kunstprozesse) Die Arbeiten der zu erlebenden Künstler zeugen von erarbeiteter hoher Qualität in Kunstbetrachtung und Inhalt und führen den Besucher ein in den geistigen Prozess der Wandlung. Am Eröffnungstag sind alle Künstler anwesend. Iris Feichtenberger, geb. 1979 in Granada Sebastian Holzhuber, geb. 1949 in Wien, lebt und arbeitet in Amsterdam Skippy Grabner, geb. 1961 in Graz Christian Kemp, geb. 1963 in Graz Reinhard Kräuter, geb. 1967 in Dornbirn, lebt und arbeitet in Wien Milan Markovich, geb. 1959 in Ada an der Theiß / Vojvodina, lebt und arbeitet in Wien Mara Matuschka, geb. 1959 in Sofia, lebt und arbeitet in Wien Giorgi Okropidse, geb. in Tiflis, lebt und arbeitet in Wien Alfred Strigl, geb. 1966 in Innsbruck, lebt und arbeitet in Wien Alexandra Traun, geb. 1963 in Wien Emmerich Weissenberger, geb. 1966 in Graz Chen Xi, geb. 1966 in Shanghai, lebt und arbeitet in Wien Kuratiert und organisiert wurde dieses Projekt von ROSASTURM - Kunstlabor für Nachhaltigkeit im Österreichischen Institut für nachhaltige Entwicklung, Wien 7., Lindengasse 2. Künstlerische Leitung: Emmerich Weissenberger |
Renate Huber - Handicapped: 19.Januar 2007, 19:00 Uhr Vernissage |
Öffnungszeiten 20.1. - 4.2.2007, Do + Fr 17-20h, Sa + So 12-15h PR: pogmahon.company + Katharina Kugler (PR-Assistenz) Kontakt: Renate Huber 0660 760 79 90
In gewisser Weise ist jeder Mensch emotional behindert. Dies reicht von der Unsicherheit im Umgang mit Fremden, Freunden oder Partnern bis zu übersteigerter Angst oder Neurosen. Solche Behinderungen können einen normalen Umgang in Paar-, Freundschafts- oder Arbeitsbeziehungen einschränken bis hin zur Verunmöglichung. Diese Entwicklung (oder ist es ein Dauerzustand der letzten Jahrzehnte/ Jahrhunderte) kann man bedauern oder als etwas Vorhandenes und Wandelbares akzeptieren. Das brick-5 fungiert ab 20. Jänner 2007 als Ausstellungsort für die von der österreichischen Künstlerin Renate Huber konzipierte Ausstellung „handicapped 2007". Ausgangspunkt für die künstlerischen Arbeiten von Renate Huber und ihren Künstlerkollegen und –kolleginnen Aimée Blaskovic, Reinhard Bernsteiner und Annette Tesarek stellt die Beschäftigung mit dem Thema emotionale Behinderung dar. „handicapped 2007" - Renate Huber SPONSOREN: MA7 Wien Kultur, 15. Bezirk Kultur, WIEN ENERGIE, BKA Kunstsektion, brick-5 |
Nano + Mondtanzkonzert: 19.Januar 2007, 17:00 - 18:00 Uhr |
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